Zwar neigen sich die Zeiten von „Geiz ist geil“ langsam ihrem Ende zu, aber dennoch ist die Werbung für jedes Unternehmen und in jeder Branche unabdingbar. Um auf dem nationalen und auch auf dem internationalen Markt überleben zu können, ist es ganz wichtig, ins Gespräch zu kommen und auch im Gespräch zu bleiben.
Kaum ein Unternehmen kommt heute noch ohne einen professionellen Internetauftritt aus, der übersichtlich und gut zu bedienen ist und vor allem den Besuchern den Mehrwert deutlich macht, den sie in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen bekommen. Dennoch sollten wir auch die Printmedien nicht unterschätzen.
AIDA-Prinzip berücksichtigen
Professionelle Mailings gehören nach wie vor zu den effektivsten Werbemitteln überhaupt – die Betonung liegt dabei allerdings eindeutig auf „professionell“. Ein im Briefkasten gelandetes Mailing, das bereits auf den ersten Blick langweilig und unpersönlich wirkt, landet meistens ungelesen im Papierkorb. Jedes Mailing sollte darum nach dem mittlerweile bekannten AIDA-Prinzip gestaltet sein – zumindest sollten die ersten beiden Buchstaben, also A wie attraktion, im Deutschen Aufmerksamkeit / Attraktion, und I wie Interesse, Berücksichtigung finden. Ein Selfmailer muss demnach dem Empfänger auf den ersten Blick ansprechen und seine Aufmerksamkeit gewinnen, denn nur dann öffnet dieser die Werbung. Beim näheren Hinschauen und Lesen sollten die Informationen sein Interesse wecken und er sollte zumindest die Möglichkeit haben, in der Werbung Informationen darüber zu finden, wo er weitere Informationen bekommen kann.
Mit den Leuten ins Gespräch kommen
Haben wir bereits das Interesse beim Empfänger geweckt, können wir bei der Nacharbeit der Mailing-Aktion, also beim Nachfassen per Telefon, Mail oder Anschreiben, mit dem AIDA-Prinzip weiter vorgehen. Ohne dieses professionelle Mailing würde es den Unternehmen erheblich schwerer fallen, mit den Leuten – oder auch bei den Leuten – ins Gespräch zu kommen.
Professionelles Mailing nach wie vor effektiv
February 16th, 2012User Experience – Die spaßige Seite des Internets
February 14th, 2012Lange gehen Online-Shops und reale Geschäfte parallel nebeneinander, wenn es um ihr Wesen als Verkaufselemente geht. Doch irgendwann trennen sich ihre Wege und der ein hat seine ganz individuellen Vorteile gegenüber dem anderen.
Durch moderne Marktforschung und Kundenbefragung haben die Online-Shops einen Vorteil, der ihnen vielleicht langsam aber sicher einen uneinholbaren Vorteil gegenüber ihren realen Äquivalenten verschaffen wird: Die User Experience.
Den Kunden willkommen heißen, alles gut geordnet präsentieren, informativ und vertrauenserweckend beraten – Alles das müssen sie beide, Online Shops und realer Verkaufsladen. Doch irgendwann hat man alle Quadratmeter eines Geschäfts gesehen und geht wieder hinaus. Der Online Shop kennt keine Grenzen, er ist praktisch unendlich groß und bietet damit nahezu unendliche Möglichkeiten zum Stöbern, Vergleichen und Einkaufen – Wenn es denn auch Spaß macht, in ihm zu shoppen.
Spaß, das ist es, was der Online Shop machen muss. Damit der User auch lange Freude am Shoppen in einem Web-Geschäft hat, gibt es gewisse Parameter, die er aufweisen muss. Die Summe dieser Eigenschaften nennt man im Online Marketing User Experience (UX).
Nehmen wir als Beispiel einen Möbel Online Shop. Der Kunde sucht ein neues Sofa und navigiert auf diesen Möbel Online Shop. Binnen Bruchteilen von Sekunden entscheidet sich ein Internet-User, ob er auf einer Seite verweilt oder wieder abspringt. Bleibt er, muss er von der Seite „abgeholt“ und schnell und schnörkellos zum gesuchten Produkt leiten.
So viel zur Shop Optimierung. Die UX beschäftigt sich nun damit, wie viel Spaß der Kunde bisher hatte, viel mehr aber noch, wie viel Lust er hat, nun noch weiter im fiktiven Möbel Shop zu verbleiben, um noch etwas zu stöbern und weitere Artikel zu betrachten. Hier liegt der Vorteil wahrscheinlich noch in der Realität, wo ein gewisses schwedisches Möbelhaus seine Kunden von vorne bis hinten verwöhnt und sie immer wieder dazu bringt, Dinge zu kaufen, die sie ursprünglich gar nicht zu kaufen geplant hatten.
Genau das ist der Effekt der User Experience: Das Online Shopping muss Spaß machen und den Kunden so in Kauflaune versetzen. Das schafft man im Internet durch interaktive Elemente, wie etwa „ähnliche Artikel“, „Wunschzettel“ oder gewisse soziale Aspekte, wie Bewertungen, individuelle Produktlisten oder Rezensionen. Klar ein Vorteil für den Online-Shop, oder würden Sie sich im Möbelhaus um die Ecke mit anderen Kunden über ein neues Sofa unterhalten?
Werbemittel – Die Basis des Marketings
February 6th, 2012Wie kann man auch mit kleinen Sachen dem Kunden eine Freude machen? Mit Werbemitteln. Jeder kennt sie, jeder nutzt sie um Kunden zu sagen ‚Unser Unternehmen denkt an Dich!’. Beim Kunden kommen Werbeartikel schon seit jeher gut an. Ja, es gibt sie schon recht lange, die Geschenkartikel wie Feuerzeuge, Cappies oder Regenschirme. Heutzutage sind dank der Massenanfertigung auch noch hochwertigere Werbeartikel möglich, sodass die Kunden mittlerweile schon fast etwas zu verwöhnt für Kugelschreiber und Aufkleber sind.
Dass man den Kunden mit einem kleinen Geschenk eine Freude macht, haben Unternehmer nicht erst in den letzten Jahren gelernt. Werbegeschenke hat man auch schon lange vor dem modernen Marketing gemacht, schließlich gehören auch Rabatte, Gutscheine oder die Scheibe wurst an der Fleischtheke für das Kind irgendwie zu den Werbegeschenken.
Das moderne Marketing beschäftigt sich aber auch noch mit Werbeartikeln und ihrer Wirkung und nach wie vor sind Streuartikel und Werbegeschenke beliebt, sowohl bei den Beschenkten, als auch bei den Schenkenden.
Moderne, globalisierte Wertschöpfungsabläufe machen es möglich, dass auch vermeintlich teure Artikel in Massen verschenkt werden können. Heutige Werbartikel sind etwa USB-Sticks, LED-Taschenlampen, Uhren oder auch Baumwolltaschen. Gerade letztere bahnen sich jetzt wieder ihren Weg zwischen all die technischen Give-Aways, die momentan modern sind. Denn Stofftaschen stehen wie nur wenige andere Werbeartikel für eine nachhaltige Firmenpolitik, nachhaltig im Kontext von Umweltschutz.
Die Firmen wollen nicht nur den Kunden beschenken und ihn auf sich aufmerksam machen, sondern idealer Weise auch ihr Image pflegen. Deshalb sind Bauwolltaschen aktuell eine der besten Werbemittel-Ideen. Sie bestehen aus biologisch abbaubarem Stoff und sind damit die grüne Alternative zu Plastiktüten. ‚Unser Unternehmen denkt an Dich und Deine Umwelt!’, sagt so eine bedruckte Stofftasche dann – Was für den Kunden natürlich gleich zwei positive Nachrichten auf einmal sind.
Durch Werbemittel und Give-Aways verläuft Werbung auf einer unterschwelligen Ebene, die aber seit Jahrzehnten von Erfolg gekrönt ist. Gerade auf Messen, am Place of Sale (POS) oder zu besonderen Feiertagen greift die Strategie immer besonders gut.
Irgendwie ansteckend: Virales Marketing
February 1st, 2012Klingt schlimmer, als es ist – Virales Marketing hat nichts mit einer Erkältung oder Krankheit zu tun und dennoch hat es etwas mit einer gewissen Art der Ansteckung zu tun. Denn ein Gegenstand des viralen Marketings verbreitet sich epidemie-artig im Internet. Es nutzt dazu die globale Vernetzung der Computer und die Neugier der Menschen gleichermaßen. Die können das virale Element auf den verschiedenen Kommunikationswegen des Internets binnen Sekunden um die ganze Welt schicken und schon ist der komplette Globus „infiziert“.
Eine Infektion, die der Urheber natürlich so beabsichtigt hat und die genau auf diese Weise geplant war. Das virale Marketing ist genau darauf ausgelegt, die Sensationslust der Internetuser anzusprechen, bzw. deren Mitteilungsbedürfnis über die schnellen und anonymen Kommunikationswege des Internets zu befriedigen.
Somit verläuft die Entwicklung des viralen Marketings logischerweise parallel mit des Internet 2.0, einem Konzept, dass die Gestaltung des kommerziellen Internet durch die User selbst beschreibt.
Die User verbreiten eigene Inhalte wie Haushaltstipps, Videos oder Nachrichten. Portale wie YouTube oder Twitter sind die Zentren der 2.0-Kommunikation, wo Millionen User täglich Neuigkeiten in textlicher Form oder als Videos uploaden.
Für alle zugänglich, für alle modifizierbar – Das Web 2.0 ist eine perfekte Brutstätte für virales Marketing. Viele Unternehmen haben das erkannt und nutzen die sozialen Netzwerke und die Social Media Angebote für ihre Zwecke.
Das Ganze kann zum Beispiel so funktionieren: Eine Werbeagentur beschließt in Zusammenarbeit mit seinem Kunden, ein Video für das Internet zu produzieren, indem es eigentlich gar nicht um das eigentliche Produkt, sondern um die pure Aufmerksamkeit geht. Also beinhaltet das Video irgendwelche sensationellen Bilder, die um die Welt gehen sollen. Durch wenige Clicks teilen die User das Video, woraus sich ein Schneeballeffekt ergeben soll. Die Erwähnung des Herausgebers und damit des eigentlichen Produkts muss noch nicht einmal stattfinden, um ein erfolgreiches virales Marketing zu betreiben – Die Internet Community findet es so oder so heraus.
Virales Marketing kann funktionieren: Der YouTube Clip „The Force: Volkswagen Commercial“ wurde bereits fast 48.000.000 Mal gesehen. Wenn das mal nicht infektiös ist!
Modernes Online Marketing
January 24th, 2012Die Werbung steht als Oberkategorie über allen Maßnahmen des Marketings. Zu Letzteren gehört neben den Public Relations, dem Direktmarketing oder dem Ambient Marketing auch das moderne Online Marketing. Die Werbung im Internet ist vielleicht die wichtigste Sparte der Werbung überhaupt. Im Internet verläuft die Werbung interaktiv und intuitiv und erreicht somit wenigstens genau so viele werberelevante Menschen, wie ein TV-Spot oder eine Zeitungsanzeige.
Natürlich gäbe es kein Online Marketing ohne Internet. Das WWW gibt es seit 1991, damals verknüpften Wissenschaftler ein paar Universitätscomputer miteinander, um Forschungsergebnisse zu kommunizieren.
Mit den Jahren entdeckten mehr und mehr Menschen und auch die Industrie, dass das Internet eine Revolution darstellt. Das Web entwickelte sich zu dem, was es heute ist: Ein weltweit umfassendes Informations-, Kommunikations- und Business-Netzwerk, an dem die ganze Welt teilnehmen kann.
Natürlich ist so ein weltweiter Marktplatz eine Goldgrube für Werbetreibende. Waren es zunächst noch recht klassische Werbemittel, wie Banner, Newsletter oder Werbemails, die man zur Werbung einsetzte, hat sich das Online Marketing gerade in den letzten Jahren immer weiterentwickelt und die Milliarden Internetuser mehr und mehr eingebunden. In sozialen Netzwerken zum Beispiel: Social Networks wie Facebook werden mittlerweile rege zur Bewerbung neuer Ideen und Produkte genutzt. Auch Social Media Angebote wie Twitter haben eine unvorhersehbare Eigendynamik entwickelt und werden weltweit genutzt und konsumiert.
Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Suchmaschinen. Sie wurden schon lange vor dem modernen Online Marketing von den Internet-Usern zur Navigation im Web genutzt und später als die Werbefläche schlechthin entdeckt. Denn, wer weit oben steht, wird vom User eher angeklickt, als der, der weit unten steht. Die Erfindung der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Eine ganze Branche hat sich rund um die Suchmaschinenergebnisse gebildet und somit wieder mal eine weitere sparte des modernen Online Marketing begründet.
Man darf gespannt sein, was diese dynamische Art der Werbung als nächstes hervorbringt.
Online Games, der neue Trend
December 2nd, 2011Online Games, der neue Trend
Die etablierten Spiele-Hersteller müssen sich allmählich auf einen neuen Markt einlassen, der die Spiele-Industrie mehr und mehr beeinflusst. Es geht um den Trend der Online Spiele, der sich langsam durchsetzt und das Verhalten der Konsumenten maßgeblich verändert. Zwar kann nicht von einer vollständigen Verdrängung der gängigen Brett- und Kartenspiele gesprochen werden; es erfolgt aber dennoch eine allmähliche Hinwendung zu diesem Marktsegment, die meist neben und nicht anstatt des Kaufs eines ‘normalen’ Spiels stattfindet.
Das Phänomen der Online-Spiele existiert natürlich schon, seitdem es das Internet gibt. Allerdings ist hier nicht die Rede von Counter Strike oder anderen Games dieser Art, die im Zweifelsfall auch eine ganz andere Zielgruppe ansprechen als klassische Spiele, sondern es geht um digitale Adaptionen eben dieser klassischen Spiele. Dieser Markt boomt zur Zeit enorm und erfordert natürlich neue, an das Medium Internet angepasste Marketingstrategien. Aber was genau bewegt viele Konsumenten dazu, online Karten oder Brettspiele zu spielen?
Wer spielt online und warum?
Die Gründe, warum sich ein Spieler für die online-Variante entscheidet, sind divers. Das Ehepaar, das keinen Babysitter findet und trotzdem Doppelkopf spielen möchte, der Teenager, dessen Freunde keinen Spaß am Skat haben oder die Hausfrau, die nur kurz verschnaufen möchte, bevor sie im Haushalt weitermacht, sie alle haben eins gemeinsam: In Online Gaming Portalen kommen sie voll auf ihre Kosten. Hier trifft man Spieler in ganz Deutschland und der Welt und findet immer einen Partner.
Natürlich ist es ein anderes Gefühl, Romme online zu spielen als die Karten in der Hand zu halten. Dennoch nutzen viele Spieler inzwischen den Online-Service aufgrund der großen Flexibilität, die damit verbunden ist. Spielerhersteller sollte sich also auf diesen Marktzweig einlassen und in ihre Marketingstrategie mit einbeziehen.
Internationales Marketing bei Dual Sim Handys
July 26th, 2011Infolge der stetig voranschreitenden Globalisierung aller weltweiten Märkte gewinnt der Begriff des internationalen Marketings zunehmend an Bedeutung. Da sich die vorhandenen Märkte in ihren jeweiligen Voraussetzungen mitunter horrend unterscheiden können, bedarf es einer individuellen Auslegung der eigenen Vermarktungsstrategien eines bestimmten Unternehmens. Werbekampagnen, welche beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika Früchte getragen haben, werden in Japan wohl eher weniger erfolgreich verlaufen. Das internationale Marketing umfasst hierbei mehrere Bereiche, um zu vorteilhaften Ergebnissen für das jeweilige Unternehmen gelangen zu können. Neben der Koordination und Planung ist es vor allen Dingen die Kontrolle aller für ein bestimmtes Produkt attraktiven Märkte, welche von entscheidender Bedeutung ist. Hierbei werden sowohl in- als auch ausländische Märkte in Betracht gezogen. Das Ziel einer solchen Auslegung ist es, eine dauerhafte Belieferung mit entsprechenden Produkten sowie eigens gesteckte Unternehmensziele erreichen zu können.
Die Funktionsweisen des internationalen Marketings
Um die Arbeitsgänge und entsprechenden Funktionen des internationalen Marketings begreifen zu können, kann das Beispiel der Dual Sim Handys aufgegriffen werden. Selbige finden nun langsam zu einer schleichenden weltweiten Markteinführung. Dies war jedoch anfänglich in Europa weniger der Fall. Vielmehr konzentrierten sich die jeweils produzierenden Unternehmen auf den US-Amerikanischen sowie asiatischen Markt. Erfahrungsgemäß kann man auf diesen Märkten die größten Gewinne erwirtschaften. Als es nun jedoch zur Einführung der Dual Sim Handys wie z.B. dem Samsung B7722i DuoS in Europa kommen sollte, mussten sich neue Werbestrategien überlegt werden, um den Markt auf vorteilhafte Weise mit dem neuen Produkt befriedigen zu können. Gerade das Management eines Unternehmens ist besonders gefragt, da hierbei die entscheidenden Felder der Produkt-, Kommunikations-, Distributions- sowie der Preispolitik im Auge behalten werden müssen. In diesem Fall ist vor allen Dingen die Marktwahl, welche bereits im Entwicklungsstadium eines Produktes näher betrachtet werden sollte, als wichtiger Pfeiler einer später erfolgreichen Markteinführung zu betrachten. In diesem besagten Schritt muss in Erfahrung gebracht werden, ob die Nachfrage nach dem entsprechenden Produkt besteht.
Statistiken und Internetmarketing
July 15th, 2011Statistiken und Internetwerbung haben nichts gemein und gehören nicht zusammen. Falsch, dieses ist ein groß verbreiteter Irrtum, denn jede Statistik und gerade die in der Internetwerbung ist imens wichtig. Denn nur eine gut ausgewertete Statistik kann auch für einen höheren Umsatz sorgen. Nicht umsonst existieren immer mehr Studien zum Thema Statistiken und Internetwerbung. Wenn man die Marktdaten alleine von diesem Jahr nimmt, haben die Statistiktools der einzelnen Suchmaschinen und Homepageanbietern um sage und schreibe 12 Prozent, zum Vorjahr, zugenommen. Auch die professionellen Betreiber solcher Werbeplattformen wissen mittlerweile, wie wichtig Statistiken zum Thema Internetwerbung und somit die Durchschaubarkeit, jeder einzelnen Werbemaßnahme, für den Werbetreibenden sind.
Das Ziel von Internetwerbung und Werbung im Allgemeinen sollte es doch sein, sein Unternehmen und dessen Produkte oder Dienstleistungen anzubieten und für den entsprechenden Absatz zu sorgen. Wenn man nun darauf wartet, ob die Werbung einschlägt und richtig platziert ist, hat man meist ein großes Problem. Denn im schlimmsten Fall schlägt die Werbung fehl und der erhoffte und benötigte Absatz bleibt aus. Das Unternehmen hat Kapital in Werbung gebunden, die aber nichts abwirft und somit steht man am Ende mit einem dicken Verlustgeschäft da. Schaltet man nun aber die Statistik vor diesen ganzen Prozess, hat man diverse Möglichkeiten dieses Szenario zu stoppen oder erst gar nicht in Gang zu bringen. So kann man zum Beispiel eine Testphase der Internetwerbung einräumen und mit der Auswertung der entsprechenden Statistik feststellen, ob und wie gut die Werbung platziert ist. Zeigt die Statistik dann auf, dass die Internetwerbung nicht gut platziert ist, hat man zwar ein wenig Zeit verloren, aber Unmengen an Kapital gespart. Man kann sich nun eine neue Lösung einfallen lassen oder die alte umwandeln, so dass diese für den angestrebten Erfolg eingesetzt werden kann.
Und auch in dem anderen Fall kann man die Statistik für sich nutzen. Bei einer bereits am Markt geschalteten Internetwerbung kann eine Statistik durchaus aufzeigen ob diese den Anforderungen entspricht oder nicht und im Bedarfsfall genau so agieren und reagieren, dass das gewünschte Konzept doch noch auf geht. Das gezielte einsetzten von Statistiken in der Werbung kann also dafür sorgen, dass man die Sprichwörtliche Kuh noch vom Eis holen kann, ohne dass das Unternehmen zu viele Verluste einfährt.
Internetwerbung ohne Statistiken ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß.
Nischenmarketing Trends 2011
June 27th, 2011Was wäre ein Marketing-Portal ohne die neuesten Nischenmarketing Trends 2011? Die Trends zum Nischenmarketing, wie Seniorenmarketing oder Kindermarketing gehören zu einem Full-Service-Angebot genauso dazu, wie zum Informationsangebot unseres Online Marketing Portals. Was sind die besten Strategien im Seniorenmarketing? Was sind die Trends im Suchmaschinenmarketing (SEM) und wie geht’s im kommenden Jahr im Online Marketing weiter?
Fragen über Fragen, über deren Antworten wir uns natürlich so unsere Gedanken gemacht haben. Begonnen mit den Seniorenmarketing Trends 2011 lässt sich prognostizieren, dass Senioren im Internet, die sogenannten Silver Surfer, eine immer wichtigere Klientel darstellen werden. Sie sind meist finanziell liquide und haben eine klare Vorstellung von ihren Wünschen. Wer im Seniorenmarketing auf Nähe zum User setzt, hat die Best Ager im wahrsten Sinne des Wortes auf seiner Seite.
Ebenso beim Kindermarketing. Zwar sind Kinder wesentlich Technik affiner und neugieriger auf digitale Neuerungen. Doch auch für die Nischenmarketing Trends 2011 im Kindermarketing gilt: Ein Online Marketing der User-Nähe schafft in naher Zukunft mindestens ebenso viel Conversion, wie eine gutes Suchmaschinenmarketing.
Letzteres ist jedoch nach wie vor eines der wichtigsten Bestandteile des Online Marketing. Wer Platz 1 bei den Suchmaschinen erobert hat, eroberte in der Vergangenheit auch beinahe die Hälfte aller Klicks. Das gilt auch für die Trends im Nischenmarketing und wird wohl auch bei den Nischenmarketing Trends 2011 nicht anders sein.
Dennoch gibt es sowohl auf Seniorenmarketing, Kindermarketing oder beim SEO Trends im Nischenmarketing, die großes Potential für ein gelungenes Online Marketing bergen. Wer gute Keywords auswählt, eine perfekte Usability erstellt und die Zielgruppe erreicht, kann auch 2011 sehr schnell seine ganz bestimmte Nische gefunden haben.
Möbelhandel Trends 2011
June 27th, 2011Auch der Möbelhandel hatte 2009 unter der Krise zu leiden. Jetzt, da sich die Wogen der Finanzmisere wieder glätten, erholt sich auch der Möbelhandel wieder und man darf gespannt auf die Möbelhandel Trends 2011 sein. Es gibt in der Tat schon einige Aussichten, die sich bereits 2010 abzeichneten. So ist das Interesse an Designmöbel weiter gestiegen, das bewiesen der wachsende Absatz und die vermehrten Ausstellungen auf den internationalen Möbelmessen. A propos: Aktuelle Möbelhandel Trends 2011 kann man dieser Tage auf der IMM Köln betrachten.
Welche Möbel Trends dieses Jahr angesagt sein werden, kann man natürlich nur schwerlich prognostizieren. Deutlich war jedoch im letzten Jahr, dass der Möbelhandel sich ganz klar das Thema Ökologie zu Herzen genommen hat. Auf vielen Möbelmessen, auch international, waren die Geheimtipps vor allem Designermöbel Trends aus Recycling-Material. Überall in der Fachpresse wurden nie dagewesene Formen und Materialien bestaunt und bewundert – Gut denkbar, dass das Recycling einer der Möbelhandel Trends 2011 wird.
Das der Möbelhandel sich wieder erholt, hat man bei all den Trends auch auf den Möbelmessen gesehen. Ob IMM Köln, Mailänder Möbelmesse oder Stockholm Furniture Fair, die Besucherzahlen konnten wieder zulegen und auch der Möbelhandel glänzte durch steigende Ausstellerzahlen.
Man tauscht sich fachlich aus und erörtert aktuelle Designermöbeltrends oder Geschäftszahlen. Dass hier Preise ausländischer Zulieferer anziehen, zeigt, dass auch der Trends der Branche selbst wieder nach oben zeigt.
Anfang 2011 trifft sich der Möbelhandel wieder auf der IMM Köln. Sie gehört zu den größten und wichtigsten Messen der Branche und bietet auch dieses Jahr wieder Highlights und wichtige Einblicke in die wichtigsten Möbelhandel Trends 2011.
Neue Trendige Küchen gibt es bei www.alma-küchen.de und bei www.meda-küchen.de